In einer lauen Sommernacht entstand
die Idee.
Paris hat den Eiffelturm, Zermatt das Matterhorn, Los Angeles
Hollywood und Adliswil den WEIHNACHTSKALENDER.
Aus der Idee wurde Euphorie und vor allem – viel Arbeit.
Geschichten mussten gesucht, gelesen, bearbeitet und übersetzt
werden.Bühnenbild und Kostüme entstanden. Dank der
Unterstützung dutzender Sponsoren wurde die Idee zur
Tat.
Im Advent 2001 lauschten über 4000 Adliswiler den verschiedenen,
eigens für diesen Anlass kreierten Geschichten.
Der 2. Adliswiler Weihnachtskalender wurde sogar ein noch
grösserer Erfolg. Über 5600 grosse und kleine Menschen
aus nah und fern zog es zur Krippe auf den Bruggeplatz.
Die nachfolgenden Weihnachtskalender zogen immer mehr Besucher
an.

Der Adliswiler Weihnachtskalender wird immer grösser.
Nebst den verschiedenen Musikgruppen arbeiten über 15
Menschen unmittelbar an dieser Veranstaltung.
Hinzu kommen die Leute von den Druckereien (Flyer und Plakate),
die Zulieferer (Glühwein, Adventsmümpfelitee, Nüsschen,
Mandarinen und weitere Mümpfelis), Töpfer (für
die diesjährigen Adventsteetassen), die guten Geister
in verschiedenen Behördenbüros und viele, viele
weitere. Ihnen allen ein ganz grosses Dankeschön. Und
ein ebensolcher, wenn nicht noch grösserer Dank gebührt
den bald unzähligen Sponsoren aus Adliswil und Umgebung,
welche diesen Anlass ermöglichen.
Die Idee wächst zur Tradition.
Der Koloss von Rhodos steht nicht mehr, das Tote Meer ist
beinahe gestorben aber der Adliswiler Weihnachtskalender lebt.
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